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  • Sticky Gier

    Die Gier

    Von und mit Wilfried Schmickler:

    Was ist das für ein Tier, die Gier? Es frisst in mir und frisst in Dir.
    Will mehr und mehr und frisst uns leer.

    Wo kommt es her das Tier und wer erschuf sie nur, die Kreatur?
    Wo ist es nur, das finstre Loch, aus dem die Teufelsbestie kroch?
    Die sich allein dadurch vermehrt, indem sie Dich und mich verzehrt?
    Und wann fängt dieses Elend an, dass man genug nicht kriegen kann?
    Und plötzlich einfach so vergisst, dass man doch längst gesättigt ist.
    Und weiter frisst, und frisst und frisst.

    Und trifft dann so ein Nimmersatt auf jemand, der etwas hat,
    was er nicht hat, und gar nicht braucht, dann will er’s auch.
    Wie? Das soll’s schon gewesen sein, nein, nein, da geht bestimmt noch rein.
    Und überhaupt, da ist doch wer, der frisst tatsächlich noch viel mehr.
    Und plötzlich sind sie dann zu zweit, die Gier und ihre Brut – der Neid.

    Das bringt mich nochmal ins Grab, das der was hat, was ich nicht hab’,
    das der wo ist, wo ich nicht bin, das will ich auch, da muss ich hin.
    Warum denn der, warum nicht ich, was der für sich, will ich für mich.
    Der lebt in Saus und lebt in Braus, mit Frau und Hund und Geld und Haus,
    und hängt den coolen Großkotz raus, wahrscheinlich alles auf Kredit.
    Der protzt und prahlt und strotzt und strahlt.

    Wie der schon geht, wie der schon steht, wie der sich um sich selber dreht.
    Und wie der aus dem Auto steigt und alle Welt den Hintern zeigt, blasierte Sau.
    Und seine Frau ist ganz genauso arrogant und dekundant.

    Und dann die Blagen, die es wagen, die Nasen so unendlich hoch zu tragen,
    da hört er aber auf, der Spaß – so kommt zu Neid und Gier der Hass.

    Und sind die erst einmal zu dritt, fehlt nur noch ein ganz kleiner Schritt,
    bis dass der Mensch komplett verroht, und schlägt den anderen halbtot.
    Und wenn Ihr fragt, wer hat ihn bloß so weit gebracht,
    das hat allein die Gier gemacht.

  • Sticky Gegen Amtswillkür am Familiengericht

    An die Politiker die etwas bewegen wollen, die etwas bewegen müssen, zum Schutz unsere Kinder!

    Wir sind unter anderem betroffene Elternteile und Angehörige die in oft jahrelangen, familienschädlichen, familiengerichtlichen Verfahren genötigt, erpresst und der WILLKÜR ausgesetzt werden, bis hin zu WILLKÜRLICHEN Inobhutnahmen unserer Kinder. Es geht oft soweit, dass diese Elternteile zusätzlich dadurch ihre wirtschaftliche Existenz verlieren.

    Gegen Nötigung, Erpressung, Willkür und unberechtigte Inobhutnahmen!

    Wir haben gute Gesetze und fordern -zum Wohle unserer Kinder- die Einhaltung dieser Gesetze!

    Unsere Kinder haben Rechte und diese gilt es zu achten! Art. 12 UN Kinderrechtskonvention der Wille des Kindes muss Beachtung finden! Artikel 12 Berücksichtigung des Kindeswillens, "Die Verstragsstaaten sichern dem Kind, das fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden, das Rechts zu, diese Meinung in allen das Kind berührenden Angelegenheiten frei zu äußern, und berücksichtigen die Meinung des Kindes angemessen und entsprechend seinem Alter und seiner Reife."

    Wir sind keine Einzelfälle, das wollen wir aufzeigen und fordern:
    unabhängig beauftragte Gutachter sollten wirklich unabhängig sein, über eine Approbation und eine spezielle, qualifizierte Ausbildung in familiengerichtlicher Gutachtertätigkeit verfügen, sowie mindestens nach den therapeutischen Richtlinien verfahren.
    Familienrichter und Richterinnen, sollten nicht unkritisch überprüfen, ob die Aussagen der Beteiligten, so auch die des Sachverständigen oder des Jugendamtes der Wahrheit und dem aktuellen Stand entsprechen. Dazu sollten Richter am Familiengericht verpflichtet werden eine qualifizierte, fachliche Zusatzausbildung/Schulung im pädagogischen/therapeutischen Bereich zu absolvieren.
    aus nicht öffentlichen Verfahren am Familiengericht sollten öffentliche Verfahren gemacht werden, bzw. dürfen Protokollierungen nicht der Willkür und Allmacht des Richters ausgesetzt werden, sondern per laufender Tonbahnaufnahme während der gesamten Anhörung eine Transparents für alle Beteiligten bieten können, so dass willkürliche Protokollierungen keinen Platz haben
    § 12 Fam. der persönliche Beistand sollte nicht in Frage gestellt oder gar willkürlich abgelehnt werden können durch das Gericht, dagegen gibt es bis heute kein Rechtsmittel
    Der Verfahrensbeistand sollte fachlich ausgebildet und unabhängig sein und es sollte eine Beschwerde Möglichkeit
    geben, bzw. es sollte möglich sein diesen abzulehnen.
    Gewalt und sexueller Missbrauch an unseren Kindern, ebenso Drogenkonsum und kindeswohlgefährdende Tatbestände sollten ernst genommen werden und nicht unkritisch als Mittel gesehen werden, den anderen Elternteil ausschließen zu wollen. Denn das bietet den Tätern freies Feld. Die Kinder sollten mehr Schutz erfahren!

    Unabhängigkeit aller Beteiligten wird gefordert, bei Sachverständigen und Verfahrensbeiständen sowie Umgangspflegern und anderen Auftragnehmern, die diesbezüglich an einer Lösung durch das Familiengericht beteiligt werden.

    Ein Interessenskonflikt und eine finanzielle Abhängigkeit liegt vor, wenn der Sachverständige (familiengerichtlich beauftragte Gutachter) und andere Auftragnehmer ausschließlich und nachweislich nur oder hauptsächlich auf die Einnahmen durch Auftragserteilung des Familiengerichts wirtschaftlich angewiesen sind.

    Die Nichteinhaltung von Rechtsvorschriften sollten bestraft werden, sowohl bei Richter/Richterinnen, sowie alle anderen Verfahrensbeteiligten.

    Bitte hier unterschreiben

    http://www.petitionen24.com/gegen_amtswillkur_am_familiengericht

  • Sticky Stop kidnapping 100 children daily by German Jugendamt - Stoppt den Kinderklau durch Jugendämter und ihre Handlanger

    Bitte hier weiterlesen und mithelfen

    http://www.thepetitionsite.com/1/stop-legal-kidnapping-100-children-daily-by-german-jugendamt/#13373701688062&action=fb_connect&fb_id=0

     Jeden Tag werden in Deutschland circa 100 Kinder gekidnappt von einer „Kinderfürsorge“ die nicht den Kindern hilft, die sich „Deutsches Jugendamt“ nennt. Kindesentführung ist keine familienpolitische Maßnahme gegen das Schrumpfen der deutschen Bevölkerung. Die Kinder werden unschuldigen Familien weggenommen, die entweder mehr als drei Kinder haben oder aus armen Familien oder die aus religiösen (Christen, Moslems, Juden) Familien stammen oder aus Familien mit deutscher und ausländischer Herkunft. Die Kinder erleiden traumatische Schäden durch die Wegnahme von ihren Müttern oder Vätern. Die Eltern leiden auch. Die Kinder werden an Pflegefamilien gegeben, und wenn die Kinder den Pflegeeltern nicht gefallen, werden sie zu schlechten Pflegefamilien weitergegeben. Jeden Monat sterben ein oder zwei Kinder in Pflegefamilien. Manche Familien begehen Suizid um auf diese Art vor dem „Deutschen Jugendamt“ zu „flüchten“. Ich habe acht Kinder, die weggenommen wurden. Das Landesgericht urteilt: 1. Zu viele Kinder 2. Die Mutter lächelt nicht während des Gerichtsverfahrens. 3. Die Mutter soll ihre Defizite durch Arztbesuche aufarbeiten. (Ich bin aber behindert, Epilepsie wurde verursacht durch die Zwangsverabreichung von Neuroleptika Risperdal, und ich gab meinen Kindern kein Ritalin. Dies sind Tausende von Kinder die von ihren Eltern und ihrem Zuhause weggenommen wurden. Geben Sie „Jugendamt“ bei YouTube ein, und Sie werden wissen, dass ich nicht lüge. Es sind unmenlschliche Methoden: Gesunde, weiße Babys werden sogar wenige Minuten nachdem eine unschuldige Mutter sie geboren hat weggenommen...

    Every day in Germany about 100 children are kidnapped by a "children welfare" that doesn´t help children, called "Deutsches Jugendamt". Kidnapping children is not a family politics measure while german population shrinks. The children are taken away from innocent families have 3+ children or poor families or religious (christian, islam, jewish) or binational families. The children suffer traumatic from being taken away from their mothers or fathers.The parents suffer, too. The children are given to foster families, and if a child doesnt please the fosterparents, they are given to bad foster families. Each month one or two children die in a foster family. Some families commit suicide just to "escape"  from "German Jugendamt".I have eight children being taken away: country courts judges:  1. Too much children 2. Mother doesnt smile in court procedure.3.Mother should work on her deficites by going to the doctors,( I´m disabled, epilepsia caused by forced given general tranqullziers risperidone. I did not give my children Ritalin.) These are thousands of children taken away from their parents and home. Enter Jugendamt to you tube, you will see I dont lie.Nazi methods: Healthy and white  babies are even taken away minutes after their innocent mothers have given birth ...

     Bitte auch hier mit unterzeichnen

    http://www.avaaz.org/de/petition/Stoppt_den_deutschen_Kinderklau_durch_Jugendamter_und_ihre_Handlanger/?fOEYibb&pv=0

  • Sticky Körperliches, geistiges oder seelisches Wohl der Kinder werden von Jugendämter und Familiengerichten missachtet

    Eltern-Kind-Entfremdung (PAS) ist Seelenmord am Kind. Eilantrag (ohne Wenn und Aber!) an die Bundesregierung auf Gesetzesänderungen im Familienrecht. Internationale Klage gegen das deutsche Jugendamt bzw. deutsche Juristen wegen Seelenmord am Kind. Sie dient allen Eltern als Massenklage und bedingungslose Aufforderung an die deutsche Regierung, endlich gegen die Seelenmörder tätig zu werden! Eltern-Kind-Entfremdung (PAS) durch Deutsche Jugendämter und sog. FamilienrichterInnen.

    Ebenso als Eltern-Kind-Entfremdung gilt der Eingriff in die psychische Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen, vollzogen oder veranlasst durch einen Elternteil, durch Grosseltern oder diejenigen, deren Autorität, Sorgerecht oder Aufsicht das Kind oder der Jugendliche untersteht, mit dem Ziel der Zurückweisung eines Elternteils oder der Beeinträchtigung der Herstellung oder Aufrechterhaltung der Beziehung mit ihm.

    Kritik an überlangen Verfahren:

    1.Eine überlange Verfahrensdauer führt zu einer fortschreitenden Entfremdung des/der Kindes/Kinder gegenüber seinen Bezugspersonen.

    2.Sobald sich abzeichnet, dass sich die Parteien nicht einigen können  muss ein Gericht alle Möglichkeiten ausschöpfen um das Verfahren zu beschleunigen.

    3.Um Verzögerungen zu vermeiden muss ein(e) Verfahrenspfleger(in) bereits bei Beginn eines Verfahrens bestellt werden.

    4.Der EGMR rügt, dass Deutschland Betroffenen keine Rüge- bzw. Beschwerdemöglichkeit wegen überlanger Verfahrensdauer einräumt.

    Es verstoße gegen das verfassungsrechtlich geschützte Elternrecht ohnmächtig zusehen zu müssen, wie das Verfahren immer länger dauert und Betroffene immer mehr von ihren Kindern entfremdet werden, wie auch umgekehrt die Kinder von ihren Sorgeberechtigten zunehmend entfremden.

    § 1666 BGB Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls

    (1) Wird das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes oder sein Vermögen gefährdet und sind die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage, die Gefahr abzuwenden, so hat das Familiengericht die Maßnahmen zu treffen, die zur Abwendung der Gefahr erforderlich sind.

    (2) In der Regel ist anzunehmen, dass das Vermögen des Kindes gefährdet ist, wenn der Inhaber der Vermögenssorge seine Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind oder seine mit der Vermögenssorge verbundenen Pflichten verletzt oder Anordnungen des Gerichts, die sich auf die Vermögenssorge beziehen, nicht befolgt.

    (3) Zu den gerichtlichen Maßnahmen nach Absatz 1 gehören insbesondere

    1. Gebote, öffentliche Hilfen wie zum Beispiel Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und der Gesundheitsfürsorge in Anspruch zu nehmen,

    2. Gebote, für die Einhaltung der Schulpflicht zu sorgen,

    3. Verbote, vorübergehend oder auf unbestimmte Zeit die Familienwohnung oder eine andere Wohnung zu nutzen, sich in einem bestimmten Umkreis der Wohnung aufzuhalten oder zu bestimmende andere Orte aufzusuchen, an denen sich das Kind regelmäßig aufhält,

    4. Verbote, Verbindung zum Kind aufzunehmen oder ein Zusammentreffen mit dem Kind herbeizuführen,

    5. die Ersetzung von Erklärungen des Inhabers der elterlichen Sorge, 6. die teilweise oder vollständige Entziehung der elterlichen Sorge.

    (4) In Angelegenheiten der Personensorge kann das Gericht auch Maßnahmen mit Wirkung gegen einen Dritten treffen.

  • Sticky Menschenrechte werden mit Füßen getreten

    An alle Eltern! Kinderklau - es geht jeden an!

    Vorweg möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass man nicht die Fälle, in denen Eltern ihre Kinder tatsächlich misshandeln, verwahrlosen und in irgendeiner Form Gewalt antun als Kinderklau-Fälle bezeichnet.

    Der Begriff "Kinderklau" wird nur dann benutzt, die Kindeswohlgefährdung nachweisbar auszuschließen ist, aber die Behörden die Kindeswohlgefährdung als Grund vorgeben, um Massnahmen an den Familien anzuwenden.

    Anlässlich der schockierenden Zahlen und zunehmenden Fälle möchte ich Sie hier auf den Kinderklau aufmerksam machen. Da wir ehrenamtlich arbeiten und uns sehr für Betroffene einsetzen, ist unsere Zeit knapp bemessen und möchten hier eine Diskussion anregen, uns jedoch nur sporadisch daran beteiligen. Bei Fragen greifen Sie bitte auf “Private Nachricht” zurück. Wir werden uns bemühen, diese schnellstmöglich zu beantworten. Gerne werden wir Ihnen auch weitere Informationen zukommen lassen.

    Kinderklau - was ist das?

    Als Kinderklau bezeichnet man ungerechtfertigten Kindesentzug durch deutsche Behörden. Oft werden wir mit dem Argument “wenn ein Kind aus der Familie genommen wird, ist auch was” konfrontiert. Zahlreiche Fälle, die durch Medien und Internet gehen, belegen jedoch das Gegenteil. Andererseits erfährt man gleichzeitig zunehmend von schrecklichen Fällen, wo dringend hätte gehandelt werden müssen, aber es ist nichts passiert.

    Jeder fragt sich: “Wie kann so etwas möglich sein?”

    Grund ist der Kinderklau. Die Behörden arbeiten Hand in Hand. Zahlreiche Berufsgruppen verdienen damit ihr tägliches Brot. Schlimm: sie besorgen sich ihre eigene Arbeit und gehen dabei ohne Rücksicht auf die Betroffenen Familien vor.

    Vorzugsweise nimmt man Kinder aus intakten Familien heraus, da diese Kinder einen weniger geringen Aufwand in der Betreuung haben. Kinder, die hingegen dringend Hilfe benötigen, wird diese oftmals verwehrt und so kommt es zu den vielen erschütternden Nachrichten.

    Für die Fremdunterbringung der Kinder werden Eltern zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat und Kind in Rechnung gestellt. Rechnet man jedoch einen großzügig kalkulierten Kindergartenplatz bei 4 Stunden mit 300 Euro hoch, käme so ein Betreuungs-Satz für 24 Stunden mit 1.800 Euro raus. Jedoch haben Kindergartenkinder einen erhöhten Betreuungsaufwand im Vergleich zu einem Schulkind, welches 6 Stunden in der Schule ist und somit bei Fremdunterbringung keine weiteren Kosten verursachen dürfte.

    Trotz dieser enormen Kosten werden parallel Spenden gesammelt, dies ist Betrug am helfenden, gutglaubenden Spender. Bei einer geschätzten Kalkulation erwirtschaftet ein Heim mit ca. 200 Kindern einen Betrag von ca. 200.000 Euro.

    Die Unterbringung bei Pflegeeltern kostet die Eltern monatlich pro Kind zwischen 2.500 und 2.800 Euro. Jedoch erhalten die Pflegeeltern je nach Bundesland zwischen 750 und 860 Euro.

    Den Eltern diagnostiziert man Erziehungsunfähigkeit, zwingt sie zu langfristigen Therapien. Je länger die vermeintliche Erziehungsunfähigkeit andauert, desto weniger gibt es eine Rückführoption für die Kinder.

    Die Betroffenen Kinder werden ihr ganzes Leben an den Schäden zu kämpfen haben und vererben den Kreislauf des Kinderklaus auf ihre eigenen Kinder.

    Kinder, die von erziehungsunfähigen Eltern erzogen wurden, sind selbst erziehungsunfähig. Somit geraten deren Kinder ebenfalls in die Kinderklau-Mühle.

    Wer nun Vertrauen in unsere deutschen Gesetze und Gerichte hat, wird schnell eines besseren belehrt. Durch die freiwillige Gerichtsbarkeit haben betroffene Familien keine Chance, durch Zeugen oder Beweise die Anschuldigungen zu widerlegen. Selbst Klagen bishin zum Europäischen Gerichtshof bleiben trotz der dortigen “Freisprechung” der Eltern von deutschen Behörden unbeachtet. Auch gibt es Fälle, wo die Eltern dort Schmerzensgeld zugesprochen bekamen. Sie erhielten zwar vom Land das Geld, aber nicht ihre Kinder.

    “Uns wird das schon nicht passieren - bei uns ist alles in Ordnung” - das werden viele denken. Aber das dachten pro Jahr auch etwa 170.000 andere Familien.

    Die Aufgaben des Jugendamtes nach KJHG

    Die Augaben des Jugendamtes werden durch das KJHG (Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetz) geregelt.

    Die deutsche Verfassung sieht in ihrer Gesetzgebung laut Grundgesetz, Artikel 6, das Recht auf Erziehung der Kinder durch deren leibliche Eltern als natürliches Recht vor. Ausnahmen und Einschränkungen werden im speziellen durch das Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetz geregelt. Die Familie soll unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung stehen.

    Das Jugendamt hat eine Schutz- und Wächterfunktion über das Wohl des Kindes.Das Jugendamt muß bei Einschreiten laut Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetz immer die Rückführung des Kindes anstreben. Das Jugendamt muß Eltern dabei unterstützen, die Erziehungsfähigkeit einzurichten bzw. wieder herzustellen. Nur wenn keine Hilfsmaßnahmen greifen ist der Staat dazu legitimiert, Kinder Inobhut zu nehmen.

    Im Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetz wird in der Hauptsache durch §1666 das Jugendamt dazu legitimiert, ein Kind auch gegen den Willen der Eltern Inobhut zu nehmen. Gründe für eine Inobhutnahme sind u. a. eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung, eine androhende Kindeswohlgefährdung sowie eine anzunehmende oder vermutete Kindeswohlgefährdung.

    Das Jugendamt ist berechtigt, ein Kind auch ohne richterlichen Beschluss Inobhut zu nehmen, jedoch muß das Kind nach Ablauf des darauffolgenden Tages an die Sorgeberechtigten "zurück gegeben" werden, oder es bedarf eines richterlichen Beschlusses durch ein Familiengericht.

    Durch ein vom Jugendamt gefordertes und vom Richter angeordnetes Gutachten soll die Erziehungsfähigkeit der Eltern überprüft werden. Dieses fällt natürlich i. d. R. negativ für die Eltern aus. Somit kann man die Inobhutnahme des Kindes weiterhin begründen und die Eltern mit Therapien zur Mitarbeit zwingen.

    Die Begutachtung und Therapie sowie die gerichtlichen Wege nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Die dauert nicht selten ettliche Jahre. Dadurch schleicht sich (aufgrund der eingeschränkten Kontakte zwischen Kind und Eltern.

    Unbestritten ist, dass es gerechtfertigte Inobhutnahmen gibt, genauso, wie es Fälle gibt, in denen man nicht nachvollziehen kann, weshalb seitens der Behörden nicht gehandelt wird. Dennoch gibt es auch Inobhutnahmen, in der an der Rechtmäßigkeit mehr als nur begründete Zweifel gerechtfertigt sind..

    Inzwischen hat sich als Schlagwort für die ungerechtfertigten Inobhutnahmen der Begriff "Kinderklau" eingebürgert. Dieser ist jedoch seit mehr als einem Jahrzehnt ein sinnbildlich stehender Begriff.

    Entgegen dem berechtigten Kindesentzug gibt es beim Kinderklau Kriterien, die man beinahe in jedem einzelnen Fall erfüllt sieht.

    In diesem Forum sollen den Lesern der Kinderklau mit all seinen Facetten erklärt werden, die Hintergründe nachvollziehbar aufgezeigt werden, den Betroffenen nach Möglichkeit Hilfestellungen und natürlich auch ein Sprachrohr mit Erfahrungsaustausch geboten werden.

    Auch werden hier neue Fälle geschildert und alte Fälle aufgearbeitet werden.

    Hier sollen nun die Anzeichen des ungerechtfertigten Kindesentzuges, also dem Kinderklau aufgezeigt werden.

    Der Kindesentzug passiert zumeist völlig unerwartet, ohne jegliche Vorankündigung.
    Für das Einschreiten des Jugendamtes reicht eine denunzierende Meldung (etwa durch Familienangehörige, Nachbarn, Kindergarten, Lehrer, Arzt, Verein, Beratungsstelle o. ä.).

    Der Wahrheitsgehalt der Meldung an das Jugendamt wird zumeist nicht hinreichend oder gar nicht geprüft.
    Im Klartext: Ein Verdacht oder eine Beschuldigung reicht oftmals für eine Inobhutnahme aus.

    Zwar ist das Jugendamt verpflichtet, spätestens nach 48 Stunden einen richterlichen Beschluss vorzulegen, jedoch passiert dies häufig nicht.

    Die Inobhutnahme darf nach Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetz nur das letzte Mittel sein, wenn alle anderen Maßnahmen (etwa Familienhilfe, Therapie, Elternberatung u. w.) gescheitert sind, oder wenn keine alternativen Maßnahmen das Wohl des Kindes gewährleisten können.

    Jedoch werden immer häufiger Inobhutnahmen ohne Einschalten oder Anhörung der Eltern vorbereitet und völlig unerwartet durchgeführt.

    Betroffene berichten fast alle über erpresserische Methoden. Z. B. "Entweder Sie unterschreiben die freiwillige Inobhutnahme, oder Sie sehen Ihr kind nie wieder!"

    Beim Kinderklau geht die Inobhutnahme ohne vorherige Maßnahmen von Statten.

    Der Kinderklau passiert häufig in sozial intergrierten und völlig normalen Familien.

    Der Kinderklau geht meist mit Teilentzug der elterlichen Sorge einher. Man entzieht den Eltern zumeist nicht das gänzliche Sorgerecht, sondern lediglich die wichtigsten Teile: das Aufenthaltsbestimmungsrecht sowie die Gesundheitsfürsorge.

    Bei Ausgestaltung der weiteren Maßnahmen werden die Eltern nahezu völlig übergangen und haben kaum bis gar kein Mitspracherecht. Die Elternautonomie wird völlig untergraben.

    Bereits ab der Inobhutnahme wird unverzüglich eine absolute Kontaktsperre zwischen Kind und Eltern oder auch Geschwisterkindern verhängt. Diese dauert in der Regel etwa drei Monate; es gibt jedoch auch Fälle, wo diese auch über ein Jahr und länger andauert.

    Oft bleibt den Eltern Kenntnis über Verbleib des Kindes verwehrt.

    Durch die Kontaktsperre wird eine systematische Entfremdung erwünscht und tatsächlich vollzogen.

    Das Kind wird meist mehrere 100 Kilometer entfernt untergebracht, so dass ein Besuchskontakt meist nur einmal im Monat für 1-2 Stunden möglich ist.

    Während der Besuchskontakte ist meist ein Aufpasser anwesend, der den Umgang zwischen Kind und Eltern kontrolliert und protokolliert. Telefonkontakte werden abgehört, Briefe gelesen und leider auch zensiert.

    Eltern erhalten keine Möglichkeit, die erhobenen Anschuldigungen mittels Beweisen oder Zeugen zu widerlegen.

    Eltern erhalten i. d. R. nur erschwert und auch nur teilweise Akteneinsicht.

    Betroffene berichten, dass Akten verschwinden oder verändert werden.

    Eltern, die die Anschuldigungen bestreiten, die Maßnahme nicht akzeptieren werden als unkooperativ, uneinsichtig und nicht reflektiv bezeichnet. Daraus resultiert für das Jugendamt unausweichlich die Erziehungsunfähigkeit der Eltern.

    Zeigen sich Eltern wehrhaft, werden sie zu Therapien und anderen Auflagen genötigt.

    In vielen Fällen werden die Eltern, vorzugsweise die Mutter (i. d. R. Hauptbezugsperson des Kindes)mit dem Vorwurf, sie hätten eine psychologische Erkrankung wie z. B. Münchhausen-by-Proxy oder Boderline.

    Jeder Vorwurf, den man an die Eltern richtet, ist nichts anderes als eine vermeintliche Begründung zur Erziehungsunfähigkeit. Somit wird das Kind nicht zurückgeführt.

    Statt schnellem Handeln werden sämtliche Maßnahmen in die Länge gezogen. Nach einer gewissen Zeit wird dann z. B. die Erziehungsfähigkeit der Eltern nicht mehr in Frage gestellt, jedoch wird nun mit der Entfremdung aufgrund der langen Zeit der Fremdunterbringung eine nicht mehr mögliche Rückführung des Kindes begründet.

    Eltern werden nicht über Dinge, die das Kind betrifft, informiert.

    Eltern haben kein Mitspracherecht mehr, was das Leben ihres Kindes anbetrifft, z. B. Schulwahl, Operationen, Impfungen, Religion, Taufe, Paten usw.! Eltern werden also völlig entsorgt.

    Für weitere Angehörige bedeutet der Kinderklau ebenfalls Kontaktausschluss.

    Über die FGG (Freiwillige Gerichtsbarkeit)

    Dank unzähliger Gerichts-Sendungen im TV kennt jeder die Strafgerichtsbarkeit. In Familienangelegenheiten, wie z. B. beim Kindesentzug wird jedoch die FGG angewandt.

    Beim Strafrecht läuft es über folgenden zusammengefassten Modus ab:

    - Anklageschrift wird verlesen ("Dem Beschuldigten XY wird zur Last gelegt...")
    - Belehrung des Beschuldigten über seine Rechte und Pflichten
    - Beweisaufnahme (belastende oder entlastende Beweise werden angeführt)
    - Zeugenanhörung (Zeugen für oder gegen den Angeklagten werden gehört und befragt)
    - Plädoyer (der Staatsanwalt fordert ein Strafmaß, der Beschuldigte meldet sich abschließend zu Wort)
    - Urteilsverkündung

    Bei der FGG ist es ein völlig anderer Modus:

     Das Kind erhält einen Anwalt des Kindes (Verfahrenspflege); dieser soll die Rechte des Kindes vertreten.
     Eltern können keine Zeugen oder Beweise anbringen, da sie keine `Angeklagten´ sind.
     Das Jugendamt, sowie andere Beteiligte sind nicht wahrheitsverpflichtet.
     Die Anhörung beruht nicht auf beweisbaren Fakten, sondern auf Einschätzungen und Meinungen.
     Es wird nicht vereidigt, also sind unwahre Behauptungen nicht unter Strafe gestellt.

    Aus diesen Punkten ergeben sich unvorstellbare Nachteile für die Eltern. Denn vereinfacht heißt dies nichts anderes wie: "Wenn jemand (z. B. ein Jugendamt, eine Verfahrenspflege, ein Richter eine FALSCHE Meinung hat, kann man ihn nicht bestrafen! - Eine Meinung hat, im Gegensatz zu einer Behauptung ja keinen Wahrheitsgehalt, also kann man bei einer Meinung auch nicht lügen!

    Hier werden die Involvierten näher vorgestellt

    Die Eltern
    Rechtsunkundige und gerichtsunerfahrene Personen, die zwar einen Anwalt an ihrer Seite haben, dessen Möglichkeiten jedoch dramatisch begrenzt sind und leider oft nur `Statisten´ darstellen.

    Das Kind - Je nach Alter wird das Kind vor Gericht gehört
    Durch die Inobhutnahme, die abrupte Trennung von Eltern, Geschwistern, Angehörigen, Freunden, dem Zuhause, seinen Spielsachen, also alles, was sein bisheriges Leben ausmachte, völlig verstört und traumatisiert, manipuliert und eingeschüchtert, muß vor einem wildfremden Menschen über sein Leben und seine Familie aussagen. Das Kind weiß um den Druck, der auf ihm lastet. Es beherrscht die Spielregeln manipulierender Fragestellung und vorhergehender "Bearbeitunt" und Beeinflussung nicht.

    Anwalt der Eltern
    Mit der Problematik der FGG (Freiwillige Gerichtsbarkeit, s. o.) bestens vertraut. Seine Möglichkeiten sind hier sehr begrenzt. Insbesondere, weil er entlastende Fakten nicht durch Vernehmung von Zeugen und Anführung von Beweisen verwenden kann.

    Verfahrenspflege - Anwalt des Kindes
    Soll sich neutral für die Rechte des Kindes einsetzen. Dazu wäre von Nöten, das die Verfahrenspflege sich umfangreich mit Kind, Eltern und deren Umfeld auseinandersetzt. Dies ist jedoch schwer möglich, da die Verfahrenspflege zumeist erst das Kind nach der Inobhutnahme kennenlernt. Somit kann die Verfahrenspflege z. B. nicht den Umgang zwischen Kind und Eltern bewerten und einschätzen. Die Verfahrenspflege lernt ein verstörtes Kind kennen, schlußfolgerd daraus jedoch nicht wertneutral, weshalb eine Verstörung des Kindes vorliegt (durch die Inobhutnahme, oder durch die Eltern). Ebenso dient es nicht einer neutralen Einschätzung, dass die Verfahrenspflege in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt steht. Beim Strafrecht ist es undenkbar, dass der Anwalt des Beschuldigten mit der Gegenseite zusammenarbeitet. Verfahrenspfleger haften nicht persönlich für die Folgen ihres Wirkens.

    Das Jugendamt
    Die Mitarbeiter des Jugendamtes leben davon, dass es soviele Fälle wie möglich gibt. Denn das erhält den eigenen Arbeitsplatz. Mitarbeiter des Jugendamtes sind von gesetzwegen dazu verpflichtet, die Familie zu fördern, ein Zusammenleben der Familie zu erhalten bzw. herzustellen. In der Realität sieht dies leider anders aus. Mitarbeiter des Jugendamtes haften nicht persönlich für die Folgen ihres Einschreitens.

    Gutacher
    Ein Gutachter ist gewissermaßen vom Gericht abhängig. Er wird durch das Gericht beauftragt. Er haftet nicht persönlich für die Folgen, die sein Gutachten zu verantworten hat.

    Der Richter
    In der Zwickmühle der Verantwortung und der Meinungs-kundgebenen Parteien. Er, der den alles entscheidenden Part besetzt. Er muß aus vorgefertigten Vorurteilen und Vorverurteilungen im Erstkontakt mit Eltern und Kind die rechtskräftige Entscheidung fällen. Im Vertrauen (???) auf die vermeintlichen Experten unter dem Druck, deren Fachkompetenz nicht widersprechen zu wollen, aus Angst vor einer Fehlentscheidung. Will er die Verantwortung tragen, im Zweifel für den "Angklagten" - also für die Eltern? Will er das Risiko übernehmen, sich gegen die vermeintlichen Experten zu stellen, und damit vielleicht das Kindeswohl tatsächlich gefährden zu können?
    Mit seinem Namen unterschreibt er den alles entscheidenden Beschluss. Er ist vorsichtig und entscheidet darum vorzugsweise zugungsten der Forderung des Jugendamtes.

    http://www.wellenkids.de/t10f22-Der-Kinderklau-wird-vorgestellt.html

  • An das Jugendamt, den Verfassungsschutz und vor allem unsere Erfüllungshilfen vom Jugendamt – Was muß das Volk noch ertragen?

    Bitte hier weiterlesen

    http://medienredaktion.wordpress.com/2014/03/17/an-das-jugendamt-den-verfassungsschutz-und-vor-allem-unsere-erfullungshilfen-vom-jugendamt-was-mus-das-volk-noch-ertragen/

  • Schatzsuche im Grunewald

    Der Film geht einem der spektakulärsten Bankeinbrüche der Kriminalgeschichte nach. Die berühmten Berliner Tresor-Knacker Franz und Erich Sass brachen am 29. Januar 1929 auf raffinierte Weise in Berlins gesichertste Bank, die Disconto-Bank am Wittenbergplatz, ein und räumten sie vollständig aus. Obwohl die Polizei den Brüdern dicht auf den Fersen war, konnte sie ihnen nichts nachweisen. Die Gentlemen-Ganoven, die nie jemandem ein Haar krümmten, waren den Ermittlern immer einen Schritt voraus, wurden zu Stars der Berliner Zeitungen.

    Das Wissen über den Ort, wo sie ihre Millionenbeute versteckt haben, nahmen die Brüder trotz Folter mit ins Grab. 1940 wurden sie im Konzentrationslager Sachsenhausen ermordet. Doch Berliner Schatzsucher glauben zu wissen, wo sich die sagenhafte Beute befindet. Gemeinsam mit Experten vom Landesdenkmalamt machen sie sich auf die Suche. Die Spur führt in den Grunewald

  • Lachende Katzen - Laughing Cats

  • Schilderwahn Spinnereistraße 6:8 Bayreuth

  • Rumänische ArbeiterInnen

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